

Das Ganze sah dann so aus, das man zu den Häusern gefahren ist und in jedem Raum auf eine Freiwillige traf, die einem erzählte, von wem der Tisch ist, wer den Kamin gearbeitet hat und woraus die Spüle besteht. Wir kannten davon nicht einen einzigen Namen. Sehr beeindruckend waren die Flatscreens jeglicher Größe, die sich in jedem Raum befanden (sogar in der Wäschekammer!). Ansonsten gab’s natürlich alles, was man sich so vorstellt: ein Billardzimmer, einen Fitnessraum, Sauna und Pool brauchen wir gar nicht erst erwähnen, wunderschöne Terrassen, die passenden Oldtimer und Harleys dazu und Wahnsinns Küchen mit allem technischen Schnischnack, den man sich vorstellen kann.
Die Krönung war allerdings das letzte Haus: 30 Zimmer, davon in etwa die Hälfte Badezimmer, vier Küchen, acht Garagen, ein Guesthouse und das Ganze für zwei Personen! Schätzungsweise passt unser komplettes Badezimmer in eine der Duschen des Hauses und unser komplettes Haus in eine

Leider durften wir in den Häusern keine Fotos machen, aber stellt Euch das Ganze mit dem typischen amerikanischen Kitsch ausgestattet vor – manche geschmackvoller eingerichtet als die anderen. Sich so was mal anzuschauen hat super Spaß gemacht. Ansonsten leben wir aber weiterhin gerne in der kleineren Ausgabe eines Hauses!
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